Burnt Wax.
    Dig, ride, repeat.

    Nils Heiniger ist in Neuseeland so etwas wie eine feste Größe – nur würde man das im Gespräch mit ihm kaum merken. Geboren in Graubünden, aufgewachsen in Christchurch, bringt er genau diese Mischung aus Alpen-DNA und Kiwi-Flow mit: entspannt, draußen, immer in Bewegung.

     

    Egal ob auf dem Bike oder daneben – bei ihm wirkt nichts erzwungen. Alles passiert einfach. Genau deshalb war klar: Wenn wir mit jemandem shooten, dann mit ihm. In seiner Welt.

    Die Crew

     

    Nils ist Teil von Vale Inc. – einer Crew, mit der er seit Jahren unterwegs ist. Was als gemeinsames Fahren angefangen hat, ist längst mehr geworden.

     

    Sie bauen, fahren und filmen zusammen. Ohne großes Konzept, aber mit klarer Haltung. Ihre Lines sind kein Selbstzweck – sie sind fahrbar, nachvollziehbar und trotzdem präzise gebaut.

     

    Bauen gehört genauso dazu wie das Fahren. Erst wird gegraben, dann getestet, wieder verändert – und irgendwann passt es. Das Filmen entsteht daraus fast nebenbei.

     

    Was Nils, Billy, Matt und Hunter machen, fühlt sich nie nach „Content“ an. Dafür ist zu viel Substanz drin. Unterschiedliche Rider, mehrere Lines, jeder voll investiert. Und man merkt sofort: Sie würden genau das Gleiche auch ohne Kamera machen.

    Das Riding

     

    Queenstown liegt nahe – kaum ein Ort bündelt so viele Möglichkeiten auf engem Raum. Große Lines, Bikeparks, Naturterrain. Genau deshalb waren wir für den Shoot hier.

     

    Richtig zuhause ist Nils aber im Middle Hill Bike Park. Ein familiengeführter Spot, unaufgeregt, persönlich – mit ein paar Landcruisern als Shuttle und Trails, die genau seinen Stil treffen.

     

    Hier hat Vale Inc. viel Zeit in ihre eigene Line investiert. Und das spürt man. Die Lage an der Küste macht den Spot besonders: morgens ins Wasser, nachmittags im Staub fahren.

     

    Die Vegetation – Kānuka und Mānuka – gibt der Landschaft eine Dichte und Wildheit, die man so aus Europa nicht kennt.

     

    Für klassisches Trailriding geht es nach Craigieburn, etwa eine Stunde von Christchurch entfernt. Wald, aber anders als gewohnt: offener, schneller, weniger berechenbar.

    Das Bauen

     

    Was Nils immer wieder zur Schaufel bringt, ist die Verbindung zwischen Gelände und Line.

     

    Nach Projekten wie Natural Selection, Christchurch Slopestyle oder Crankworx Rotorua steht er oft schon wieder am nächsten Jump. Ihn reizt genau dieser Prozess – und das Gefühl, wenn eine Line irgendwann einfach läuft.

     

    Auch beim Werkzeug bleibt er konsequent. Seine Atlas Type 2 Schaufel – Baujahr vor 2017 – fährt immer noch mit. Das neue Design fühlt sich für ihn nicht mehr richtig an. Die alte funktioniert. Punkt.

     

    Der beste Moment ist aber ein anderer: Wenn jemand eine Line fährt, die du gebaut hast – und sie genau so trifft, wie du sie gedacht hast.

    Was kommt

     

    Im Sommer geht es für Nils zurück nach Europa. Basis wird Innsbruck sein. Der Plan: kleinere Bikeparks, bestehende Lines weiterentwickeln, Neues bauen.


    Der Ansatz bleibt derselbe. Dig, ride, repeat.

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